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Klima- und Umweltschutzinitiativen

Als viertgrößter Reiseveranstalter Europas ist es uns ein besonderes Anliegen den Tourismus so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Unter anderem legen wir bei der Produktion unserer Kataloge und Reisebroschüren Wert darauf, die natürlichen Ressourcen so effektiv und nachhaltig wie möglich zu schonen. Die Eversfrank Gruppe, die den drucktechnischen Herstellungsprozess unserer Kataloge verantwortet, produziert beispielsweise mit 100% Ökostrom.

Auch mit unserem Hauptquartier in München setzen wir Maßstäbe beim Thema Nachhaltigkeit. Das zertifizierte Green Building war bei seinem Bezug im Jahr 2010 das erste nach LEED (Leadership in Energy & Environmental Design) ausgewiesene „Gold"-Bürogebäude in München. Es zeichnet sich durch sein umweltfreundliches Heiz- und Kühlsystem aus, die stromsparende und bewegungsempfindliche Lichtsensorik, die Wassereinsparungsmodule in den Sanitärbereichen sowie die schadstofffreien und aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnenen Baumaterialien.

Darüber hinaus arbeitet die FTI Group zudem mit den Klimaschutz-Organisationen Atmosfair und myclimate zusammen und ermöglicht ihren Kunden, einen freiwilligen Beitrag zum Ausgleich von CO2-Emissionen zu leisten. FTI stellt Ihnen Initiativen vor, die Klima- und Umweltprojekte durchführen oder unterstützen. Mit Ihrer freiwilligen Spende für einen dieser Anbieter können Sie selbst zum Klima- und Umweltschutz beitragen.

Entscheiden Sie selbst, ob Sie sich mit einer freiwilligen Spende engagieren wollen. Hier erfahren Sie mehr


FTI Kooperation mit Futoris

Als viergrößter Reiseveranstalter Europas ist es der FTT Group ein besonderes Anliegen, auch den Tourismus so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Zusammen mit anderen führenden Reiseunternehmen sind wir daher Mitglied von Futouris e.V., der Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismuswirtschaft. Gemeinsam arbeiten wir an zahlreichen Projekten in beliebten Reiseländern, dazu gehören unter anderem Initiativen zur Vermeidung von Abfällen, von Lebensmittelverschwendung und Maßnahmen zum Tierschutz.

Nachhaltig: Seit September 2016 ist die FTI GROUP Mitglied der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris und setzt sich mit anderen führenden Veranstaltern Deutschlands für einen zukunftsweisenden Tourismus ein. Im ersten Schritt engagiert sich das Unternehmen mit seiner Hotelmarke LABRANDA Hotels & Resorts beim Modellprojekt „Sustainable Food“, das die Reduzierung der Lebensmittel-verschwendung in Hotels zum Ziel hat. Hierzu sind eine Analyse von Nahrungsmittelverschwendung bei der Vorbereitung am Buffet, Mitarbeitertrainings und Unterstützung der Partnerhotels in der Phase von Verbesserungsmaßnahmen inkludiert. Die Projektphase läuft auf Kalabrien.

Sozial:
Zudem möchte der Veranstalter sich an einem Projekt der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beteiligen, das jungen Marokkanern Zugang zu Ausbildungsstellen in der Hotellerie ermöglichen soll.

Aktiv: Darüber hinaus setzt FTI mit Futouris und weiteren Reiseveranstaltern auf ein gemeinsames Vorgehen zur Auditierung von Tierattraktionen. Grundlage für die Auditierung bilden die ABTA Kriterien (Minimum Requirements). Ein regionaler Fokus für die ersten Audits liegt auf Thailand, dem Mittelmeer (Schwerpunkt Spanien) und den USA. Zudem wurden die Hotels „Atlantis The Palm“ in Dubai und „Rixos Legends“ in der Türkei aufgrund ihrer besonderen touristischen Bedeutung mit in den Fokus genommen.


Weitere Projekte für Nachhaltigkeit

… im Hinblick auf seine Destinationen: FTI GROUP arbeitet mit Unternehmen und Partnerdestination zusammen, die besonders hohen Wert auf nachwachsende und recycelbare Rohstoffe bei umweltschonenden Anbau- und Produktionsmethoden legen. In Ägypten ist der ägyptische Badeort El Gouna, der dem FTI Group Gesellschafter Samih Sawiris gehört, darauf ausgerichtet, die erste klimaneutrale Stadt Afrikas werden. Auch Schauspieler Hannes Jaenicke, zugleich aktiver Umweltschützer, zeigte sich nach einem Dokumentarfilm über Delfine von der Stadt am Roten Meer beeindruckt, in der neben einer breiten Verkehrsinfrastruktur sowie Energie- und Wasserversorgung höchster Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird. Die für ihren Umweltschutz ausgezeichnete Green City besticht mit vielfältigen Hotelkonzepten von drei bis sechs Sternen sowie europäischen Hygiene- und Sauberkeitsstandards, und setzt sich unter anderem zum Ziel, durch die Reduzierung des Wasser- und Energieverbrauchs und den Einsatz erneuerbarer Energien die natürlichen Ressourcen des Landes zu schützen. Auch für die Hotelangestellten und deren Angehörige ist in El Gouna durch den Bau von Wohnungen gesorgt, sodass die Mitarbeiter einen kurzen Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz haben. Auch in anderen Destinationen setzt sich FTI für Umweltschutz ein. So ist zum Beispiel im Januar 2018 eine Medienreise nach Namibia geplant, die den Fokus auf Nachhaltigkeit legt: Namibia hat als erster Staat weltweit den Umweltschutz in seiner Verfassung verankert. Über 43 Prozent der Landesfläche stehen heute als Nationalpark, staatliches oder privates Naturreservat, Waldgebiet, kommunales oder gewerbliches Schutzgebiet unter besonderer Aufsicht. Eine zentrale Bedeutung hat in diesem Rahmen das Konzept der „Community Conservation“, das 1996 vom namibischen Staat ins Leben gerufen wurde. Ziel des Programms ist es, natürliche Ressourcen nachhaltig zu managen und Einnahmen für ländliche Gemeinden zu generieren.

… im Hinblick auf seine Unterkünfte:
FTI hat sein Angebot für ernährungsbewusste und nachhaltig orientierte Urlauber stets verstärkt und seine im Winter 2016/17 eingeführte Produktlinie „Vitality“ weiter ausgebaut. Das Portfolio stieg von sechs Hotels in der Vorsaison auf insgesamt 52 Vertreter derzeit. Den größten Zuwachs erhält die Linie aus den Eigenanreisedestinationen Deutschland, Österreich, Italien, Slowenien, Kroatien. Auf der Mittelstrecke ergänzen Hotels in Griechenland, Zypern, Marokko sowie in der Türkei das Angebot. Die Resonanz auf die Einführung von ‚Vitality‘ war sowohl kunden- als auch vertriebsseitig sehr positiv. Mit „Vitality“ richtet sich FTI an Kunden, die auch im Urlaub Wert auf ein nachhaltiges Konzept, Nähe zur Natur und regionale Küche legen. Dafür gliedert der Veranstalter die Produktlinie in die Untergruppen Vitality Spirit und Vitality Gourmet. Vitality Spirit steht dabei für eine nachhaltige Führung der Hotelanlage. Dazu zählt unter anderem die Bauweise unter Verwendung heimischer Materialen. Das Label Vitality Gourmet wird an Hotels vergeben, die einen Schwerpunkt auf bewusste Ernährung legen und sich beispielsweise auf Slow Food mit hochwertigen und schonend verarbeiteten Zutaten aus der Region spezialisiert haben. Auch stattet FTI seine Hotelmarke LABRANDA mit Produkten des Labels „Malaika“ aus. Malaika ist ein soziales Projekt, in dem ägyptische Frauen aus hochwertigster ägyptischer Baumwolle Handtücher und Bettbezüge herstellen. Die in Kairo ansässige Firma Malaika Linens fertigt seit 2004 Textilien aus hochwertigen Materialien an. Besondere Spezialität ist es dabei, Textilien in traditioneller Handarbeit zusätzlich zu veredeln, zum Beispiel mit Stickereien oder Plisseefalten. Inzwischen hat Malaika für diese Arbeit etwa 60 Mitarbeiterinnen ausgebildet, die dadurch ein eigenes Handwerk erlernen und selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen können, was sie zudem unabhängig macht. Somit bietet „Malaika“ nicht nur eine qualitativ und umweltgerechte Produktlinie, sondern auch ägyptischen Frauen faire Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung, mit der die ganze Familie ernährt werden kann.

… im Hinblick auf seine Gäste: FTI entwickelt gemeinsam mi MODUL Universität Wien das Projekt zur „Gästekommunikation“ mit dem Ziel der Entwicklung und Prüfung von Instrumenten zur Kommunikation eines nachhaltigen Speisen- und Getränkeangebots im Urlaub. Dabei setzt es auf bestimmte Maßnahmen wie die Entwicklung von geeigneten Kommunikationsinstrumenten (z.B. der Beschilderung am Buffet, digitale Informationsmedien, Informationen über Personal) unter Einbeziehung von Partnerhotels der Futouris Mitglieder. Projektstandorte sind Österreich sowie weiteres Zielgebiet für den Test (Türkei oder Spanien/Kanaren). Das Projekt läuft seit Herbst 2016 und soll bis Ende 2017 fortdauern. Dabei ist eine kostenlose Beratung der Gäste über ein nachhaltiges und regionales Speisenangebot sowie zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung ebenfalls integriert.

… im Hinblick auf die eigenen Mitarbeiter und Auszubildenden: FTI leistet mit einer starken Subventionierung der Kairaba Lounge GmbH, der Gastronomie-Kompetenz des Unternehmens, einen wichtigen Beitrag gegen die Kostenexplosion in der Stadt München, indem rund 1.200 Mitarbeitern, darunter auch 60 bis 70 Auszubildende im Jahr, am Konzernsitz der Group ganztags höchste Nahrungsqualität zu kleinen Preisen genießen können. Das Geschäftsfeld der Kairaba Lounge umfasst den Betrieb des Restaurants und des Cafés sowie die Organisation von Events und die VIP-Betreuung in der Zentrale des viertgrößten deutschen Reiseveranstalters.

Online finden sich weiterführende Informationen zum FTI Engagement für die Umwelt sowie zur Vitality-Produktlinie: